Skiurlaub und Wintersport in Italien

Skifahren und Winterurlaub südlich des Brenners


Skifahren in Italien hat seinen besonderen Reiz.

Die italienischen Skigebiete liegen fast ausschließlich im Norden des Landes und bezaubern durch ihr italienisches Flair und die freundliche und temperamentvolle Mentalität ihrer Gastgeber.

Die Südseite der Alpen profitiert von viel Sonne und den kräftigen Genua-Tiefs, die reichlich Schnee in die Skigebiete bringen. Im Osten des Landes liegen das Aostatal und das Piemont und die Skigebiete von Südtirol, Venetien und Friaul- Julisch-Venetien schließen sich im Westen an. Etwas südlicher befinden sich die Skigebiete des Trentino und der Lombardei.

Im Aostatal sind die großen und bekannten Wintersportzentren Courmayeur und Breuil-Cervinia. Das Piemont stand mit dem 2.035 Meter hoch gelegenen Skigebiet Sestriere im Mittelpunkt des olympischen Geschehens 2006.

Das Zentrum des italienischen Wintersports ist zweifelsohne Südtirol. Hier liegen die meisten Skigebiete, die sehr familienfreundlich sind. Schon kurz nach der Landesgrenze am Brenner passiert man auf der Autobahn die Pisten des ersten Skigebietes. Sterzing und das Wipptal sind die nördlichsten Skigebiete, kurz danach zweigen die Seitentäler mit den großen Skigebiete wie Kronplatz, Alta Badia und Tauferer-Ahrntal ab.

In den venetianischen Dolomiten liegen die Skigebiete von Arabba und das bekannte Cortina d´Ampezzo. Das größte Skigebiet im Friaul ist Tavisio, an der Grenze zu Österreich gelegen, mit 32 Kilometer Pisten.

Madonna di Campiglio und Livigno, zwei große Namen im italienischen Skizirkus, die an Exklusivität und Eleganz kaum zu übertreffen sind. Doch auch Aprica, Pinzolo, Passo Tonale und das Val di Sole gehören zu den Skigebieten des Trentino . Der Hausberg der Landeshauptstadt Trento ist der Monte Bondone, knapp 30 Minuten von Trento entfernt. Gut 200 Kilometer von Mailand entfernt liegt das einzige Skigebiet der Lombardei, Bormio.